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eine Wärmepumpe aus und tragen die technisch und kalkulatorisch (bzgl. Preisbildung) relevanten Werte hier ein:
Jahresarbeitszahl - Das Verhältnis der im Jahr abgegebenen Nutzwärme bezogen auf die eingesetzte elektrische Energie für den Antrieb des Verdichters und der Hilfsantriebe.
wird nach DIN 4650 berechnet: = * Korrekturfaktoren.
Zusammenhang der Berechnung der Jahresarbeitszahl (JAZ) von Wärmepumpenanlagen (WP-Anlagen)
Die Leistungszahl - Das Verhältnis des bei bestimmten Betriebsbedingungen abgegebenen Nutzwärmestroms bezogen auf die eingesetzte elektrische Leistung - von Wärmepumpen liegt in der Grössenordnung:
- Luft/Wasser: 3.0 (bei A2/W35)
- Sole/Wasser: 3.5 (bei B0/W35)
- Wasser/Wasser: 4.1 (bei W10/W35)
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Die Kälteleistung entspricht dem aus der Umgebung entzogenen Leistungsanteil der gewälten Wärmepumpe und berechnet sich aus der Differenz der Heizleistung und der elektrischen Leistungsaufnahme.
Wichtig bei monoenergetischem Betrieb der Wärmepumpe:
Die Wärmequelle bei monoenergetischem Betrieb muss auf den errechneten Gesamtleistungsbedarf(Heizlast) des Gebäudes ausgelegt werden, da wegen einer zu erwartenden längeren Jareslaufzeit der Wärmepumpe (weil die Heizleistung der Wärmepumpe ist kleiner als Heizlas des Gebäudes) ein Zuschlag berücksichtigt werden muß.
Spezifische Entzugsleistung in Abhängigkeit der Bodenart und der zu erwartenden Betriebsstunden pro Jahr sind nach VDI 4640 auszuwählen.
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Bei typischen monoenergetischen Anlagenkonfigurationen kann die Heizleistung der Wärmepumpe auf ca. 70 bis 85 % der maximal erforderlichen Heizlast, gemäß DIN EN 12831 des Gebäudes ausgelegt. Der Anteil der Wärmepumpenanlage an der Jahresheizarbeit beträgt dann ca. 92 bis 98 %, Spitzenlasten werden durch eine elektrische Zusatzheizung abgedeckt.
Wichtig bei monoenergetischem Betrieb der Wärmepumpe:
Die Wärmequelle bei monoenergetischem Betrieb muss auf den errechneten Gesamtleistungsbedarf(Heizlast) des Gebäudes ausgelegt werden, da wegen einer zu erwartenden längeren Jareslaufzeit der Wärmepumpe (weil die Heizleistung der Wärmepumpe ist kleiner als Heizlas des Gebäudes) ein Zuschlag berücksichtigt werden muß.
Spezifische Entzugsleistung in Abhängigkeit der Bodenart und der zu erwartenden Betriebsstunden pro Jahr sind nach VDI 4640 auszuwählen.
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Die Heizleistung von Wärmepumpen ist abhängig von der Wärmequellentemperatur und der Vorlauftemperatur der Heizungsanlage.
Die Herstellerleistungsangaben beziehen sich meistens auf folgende nach EN 255 festgelegte Temperaturen:
A2/W35(50) bei Luft/Wasser Wärmepumpen - Aussentemperatur 2°C und Vorlauftemperatur 35(50)°C,
B0/W35(50) bei Sole/Wasser Wärmepumpen - Soletemperatur 0°C und Vorlauftemperatur 35(50)°C,
W10/W35(50) bei Wasser/Wasser Wärmepumpen - Grundwassertemperatur 10°C und Vorlauftemperatur 35(50)°C.
Hinweis:
Der berechnete Wert für ihre Heizleistung bezieht sich auf die für ihre Region angegebene Normaußentemperatur beim Medium Luft bzw. auf die mittlere Bodentemperatur beim Medium Erde.
Daraus kann sich eine Abweichung zwischen erforderlicher Leistung und Leistung bei Normbedingungen nach EN 255 ergeben.
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